
Handlung
In einem alternativen Jahr 1996 hat die Menschheit die Langstreckenraumfahrt erreicht und Basen auf dem Mond und dem Mars errichtet. Der Kalte Krieg zwischen den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion hält an und hat sich verschärft, wobei beide Nationen militärische Einrichtungen im Weltraum errichten, während die Bedrohung eines Atomkriegs über der Erde und ihren außerirdischen Kolonien schwebt. Auf dem Mars steht ein Austauschprogramm der Vereinten Nationen kurz bevor, das Frieden und Verständnis fördern soll. Der „Cosmic Culture Club“ – sechzehn Jungen und Mädchen zusammen mit ihrer Lehrerin Elizabeth – trifft an der UN-Marsbasis ein. Unter ihnen ist Anna, ein vierzehnjähriges Mädchen, das die Geschichte erzählt. Plötzlich werden vier nicht identifizierte humanoide Roboter, die als „Super Powered Tracers“ eingestuft sind, in einem erbitterten Kampf entdeckt. Die UN-Basis gerät ins Kreuzfeuer und wird schnell zerstört, wobei alle bis auf sechs Mitglieder des „Cosmic Culture Club“ getötet werden: Elizabeth, Arthur, Roan, David, Simone und Anna. Gestrandet auf einem kargen Planeten, der zum Schlachtfeld geworden ist, beobachten die Überlebenden, wie die Schlacht endet. Der verbleibende SPT landet in der Nähe der verängstigten Gruppe, die Luke öffnet sich, und aus dem Cockpit ertönt die schlichte Ansage: „Die Erde steht auf dem Spiel.“
