

Handlung
Chise ist eine ganz normale Schülerin – klein, zierlich und nicht besonders klug. Ihr größtes Glück ist die aufkeimende Romanze mit Shuuji, ihrem Klassenkameraden und Kindheitsfreund. Beide leben in einer kleinen Militärstadt in Hokkaido, wo Oberschüler sich kaum um etwas anderes kümmern als darum, wer mit wem geht, und sich jeden Morgen vor der Schule über den steilen Aufstieg zum „Hell Hill“ beschweren. Eines Tages unternehmen Shuuji und seine Freunde einen Ausflug nach Sapporo, um Geschenke für ihre Freundinnen zu kaufen. Ein massiver Luftangriff auf Sapporo tötet an diesem Tag Tausende, darunter einen von Shuujis Freunden, und markiert den Beginn eines Krieges. Auf der Flucht vor dem Gemetzel entdeckt Shuuji Chise – doch jetzt hat sie Stahlflügel und ein massives Gewehr, wo früher ihr rechter Arm war. Gegen ihren Willen wurde sie in die ultimative Cyborg-Waffe verwandelt, die ganze Städte dem Erdboden gleichmachen kann. Als der Krieg immer näher an ihre Heimatstadt heranrückt, wird die Beziehung zwischen Chise und Shuuji durch ihre Verwandlung belastet, und sie fragen sich, ob sie überhaupt noch menschlich ist.