
Handlung
Setzt die Geschichte von Das unheilvolle Leben des Saiki K. 2 fort
Das chaotische Leben des Hellsehers Kusuo Saiki geht weiter, während er alles in seiner Macht Stehende tut, um ein normales Dasein zu führen. Er hat sich besser an den Umgang mit seinen lästigen Freunden – seinem größten Hindernis für den Frieden – gewöhnt, aber der Weg ist noch lang. Neben den üblichen Sonderlingen tauchen mehrere neue Gesichter auf, deren Possen Saikis Leiden nur noch verstärken und seinen Traum von einem unbeschwerten Leben zu einer unmöglichen Fantasie machen.
In diesem Teil
Der Boden bebt, ein tiefes Grollen folgt, und bevor sich irgendjemand in ganz Japan darauf vorbereiten kann, bedeckt ein massiver Vulkanausbruch das Land mit glühender Lava und erstickender Asche. Natürlich nutzt der Oberschüler Kusou Saiki wiederholt seine psychischen Fähigkeiten, um diese verheerende Katastrophe abzuwenden. Doch zwischen der Wiederherstellung des Planeten und dem Zuhören, wie seine Freunde von ihren Träumen sprechen, entscheidet sich Saiki letztendlich dafür, den Ausbruch endgültig zu stoppen und die Welt sich weiterdrehen zu lassen. Allerdings erweist sich diese scheinbar einfache Aufgabe selbst für den mächtigsten Hellseher als schwierig, geschweige denn für einen, der sich auch noch mit den üblichen absurden Possen seiner lächerlichen Freunde herumschlagen muss.












































