

Handlung
Aus seinen Beziehungen zu Inuit-Freunden und zwei Jahrzehnten meist einsamer Reisen schöpft Yasunaga Ogita eine lyrische Erzählung einer Arktis-Durchquerung. Er beobachtet Wildtiere in ihrer natürlichen Umgebung und schläft ein, während er durch die Brise eine harmonische Verbindung mit der Natur spürt. Als eine neue Morgendämmerung anbricht und der Welt Vitalität verleiht, setzt er seinen Weg fort. Ein beigefügter Essay befasst sich mit der Schwere des Klimawandels.