

Rampo Kitan: Game of Laplace
Ranpo Kitan: Game of Laplace
乱歩奇譚 Game of Laplace
Handlung
Ein Mittelschüler namens Yoshio Kobayashi wacht nach einem scheinbar normalen Tag in seinem Klassenzimmer auf und macht eine entsetzliche Entdeckung: Sein Lehrer wurde verstümmelt und Yoshio hält die Mordwaffe in der Hand. Trotz des Schocks, in dieser Situation ertappt zu werden, empfindet der neugierige und emotional abgestumpfte Yoshio eine geheime Erregung darüber, dass man ihn hereinlegen will. Sein langmütiger Freund Souji Hashiba wird zu einem willigen Komplizen, und gemeinsam machen sie sich daran, Yoshios Unschuld zu beweisen. Inzwischen trifft Kogorou Akechi, ein genialer Oberschuldetektiv, am Tatort ein, um zu ermitteln. Als Kogorou den Jungen trifft, der für schuldig befunden wurde, entwickelt sich zwischen ihnen eine intensive gegenseitige Faszination. Kobayashi möchte Akechis Assistent werden und in seine Welt der Verbrechensaufklärung eintauchen, während Akechi fest entschlossen ist, herauszufinden, ob der enthusiastische Junge der Herausforderung gewachsen ist. Ranpo Kitan: Game of Laplace ist ein surreales Mystery- und Horror-Anime mit brutalen und bizarren Verbrechen, lose inspiriert von Geschichten von Ranpo Edogawa, einem Schriftsteller, der für seinen Einfluss auf die japanische Fiktion bekannt ist.
Hintergrund
Rampo Kitan: Game of Laplace (wörtl. Seltsame Geschichten von Rampo: Game of Laplace) ist inspiriert von den Werken des Autors Edogawa Rampo (ein Pseudonym für Tarou Hirai) und gedenkt des 50. Todestages im Jahr 1965. Er war ein japanischer Autor und Kritiker, der eine wichtige Rolle in der Entwicklung der japanischen Mystery-Literatur spielte. Viele seiner Romane handeln von dem Detektivhelden Kogoro Akechi, der ersten wiederkehrenden Detektivfigur in der japanischen Fiktion, die eindeutig von Doyles Sherlock Holmes inspiriert ist.