

Handlung
Setzt die Geschichte von Handa-kun fort
Überzeugt, dass alle ihn verabscheuen, verbringt Sei Handa seine Highschool-Zeit als gesellschaftlicher Außenseiter – oder zumindest glaubt er das. In Wahrheit ist Handa der beliebteste Schüler der Schule, bewundert für seine außergewöhnliche Kalligrafie, sein gutaussehendes Äußeres und seine coole Art. Doch eine unaufhörliche Kette von Missverständnissen führt dazu, dass er die Zuneigung seiner unzähligen Fans als Belästigung interpretiert, weshalb das Idol der Schule sich von seinen Mitschülern isoliert. Doch die Distanzierung schmälert ihre Hingabe keineswegs; tatsächlich schlagen seine Bemühungen, Aufmerksamkeit zu vermeiden, oft fehl und gewinnen selbst die skeptischsten Schüler für sich. Modemodels, zurückgezogene Delinquenten, obsessive Fangirls und andere – niemand kann der Ausstrahlung von Sei Handa widerstehen.
In diesem Teil
Seishuu Handa ist ein aufstrebender Kalligraph, der jung, gutaussehend, talentiert – und auch schmerzhaft selbstverliebt ist. Als ein älterer Meister sein preisgekröntes Werk als mangelhaft an Originalität abtut, verliert Seishuu die Beherrschung und hat ernste Konsequenzen zu tragen. Als Strafe und um zur Selbstreflexion anzuregen, schickt ihn sein Vater auf die abgelegenen Goto-Inseln, weit weg vom komfortablen Leben in Tokio, das der hitzköpfige Künstler so gut kennt. In eine ländliche Umgebung versetzt, muss Seishuu neue Inspiration suchen und seinen eigenen unverwechselbaren Stil entwickeln – wenn nur die ausgelassenen Kinder (angeführt von der energiegeladenen Naru Kotoishi), fujoshi-Mittelschülerinnen und lebhafte alte Männer aufhören würden, in sein Haus zu platzen! Das neueste Mitglied der eng verbundenen und exzentrischen Goto-Gemeinschaft möchte einfach nur etwas Arbeit erledigen, aber die Inseln sind ganz anders als das friedliche Landleben, das er erwartet hatte. Dank seiner neugierigen Nachbarn, die kein Gespür für persönliche Grenzen haben, lernt der eingebildete Kalligraph am Ende weit mehr, als er sich je vorgestellt hatte.










































































