

Handlung
Jun Naruse war schon immer ein gesprächiges Mädchen, das die Welt durch die Linse von Märchen und glücklichen Enden sieht. Ihr tiefes Vertrauen in diese Geschichten macht sie jedoch übermäßig naiv und vertrauensselig, und ihre Worte zerstören unabsichtlich ihre Familie, als sie die Affäre ihres Vaters herausplatzt. Für die Scheidung ihrer Eltern verantwortlich gemacht, bleibt Naruse tief gezeichnet, und ihre Reue nimmt die Form eines Feen-Eis an – eines Wesens, das ihren Mund versiegelt, um sie am Sprechen zu hindern, in dem Bestreben, das Glück aller zu schützen. Selbst in der Oberschule hindert das Feen-Ei Naruse am Sprechen. Jeder Versuch zu sprechen verursacht ein schmerzhaftes Ziehen in ihrem Magen. Trotz ihrer Unfähigkeit, sich mit Worten auszudrücken, wird sie unerwartet ausgewählt, in einem Musical mit drei anderen Schülern aufzutreten: Takumi Sakagami, Natsuki Nitou und Daiki Tasaki. Naruse geht zum Clubraum, um die überwältigende Aufgabe abzulehnen, ändert aber ihre Meinung, nachdem sie Sakagamis wunderschönen Gesang hört. Vielleicht trifft der „Fluch“ des Feen-Eis nicht auf das Singen zu, und vielleicht ist Sakagami der Märchenprinz, nach dem sie gesucht hat. Wird Naruse in der Lage sein, die Hymne ihres Herzens zu übermitteln?
Hintergrund
Kokoro ga Sakebitagatterunda. wurde vom Produktionsteam der Anime-Fernsehserie von 2011 geschaffen, und die beiden Werke spielen in der Stadt Chichibu in der Präfektur Saitama. Es spielte nach Angaben der Motion Picture Producers Association of Japan 1,12 Milliarden Yen an den japanischen Kinokassen ein. Der Film war eine der Jury-Auswahlen in der Animationsabteilung des 19. Japan Media Arts Festivals. Er wurde außerdem für den Animation of the Year Award bei der 39. Verleihung des Japan Academy Prize nominiert. Eine Realfilmadaption kam am 22. Juli 2017 in die Kinos.


