
Handlung
Jeder hat eine eigene Vorstellung von seinem eigenen Bild und eine persönliche Methode, es auszudrücken. In seinem animierten Selbstporträt stellt Osamu Tezuka sich selbst als Spielautomaten dar. Nach einer Sequenz von groben, kontrastreichen Gesichtsausdrücken wird Tezukas tatsächliches Erscheinungsbild enthüllt.
Hintergrund
Neunzehn Animatorinnen und Animatoren aus fünf Ländern arbeiteten an einem Projekt zusammen, um ihre eigenen Gesichter zu animieren. Die Ergebnisse wurden auf verschiedenen Animationsfestivals in den Heimatländern der Teilnehmenden gezeigt. Osamu Tezuka war einer der drei japanischen Teilnehmer. Jigazou wurde im Juni 1988 auf dem Internationalen Animationsfilmfestival Zagreb gezeigt.