

Handlung
Im Frankreich des 19. Jahrhunderts vertraut eine verarmte alleinerziehende Mutter namens Fantine ihre dreijährige Tochter Cosette den Thernardiers an, neuen Bekannten, die sich als grausam statt mitfühlend erweisen. Das junge Mädchen erleidet schwere Misshandlungen und Zwangsarbeit und klammert sich an die zerbrechliche Hoffnung, ihre Mutter wiederzusehen. Bei einem Besorgungsgang für ihre Gastgeber erhält Cosette Hilfe von einem ehrenwerten Fremden, Jean Valjean. Er erkennt sie als diejenige, die er gesucht hat, und befreit sie aus dem Griff der Thernardiers. Sie ziehen in eine nahegelegene Stadt, wo Cosette unter Jeans Schutz ein neues Leben beginnt. Von Jean geleitet, gelobt Cosette, ihre Freiheit zu nutzen, um anderen zu helfen und die Nation zu heilen, und verspricht, dass niemand mehr ihr Schicksal erleiden muss. Trotz der nachwirkenden Tragödien der Französischen Revolution bleibt dieses idealistische Mädchen entschlossen, Frankreich von Armut und Leid zu befreien.


