
Handlung
Vor zweieinhalb Jahrtausenden lebte das jüdische Volk unter der Herrschaft des mächtigen Medo-Persiens. Mit Erlaubnis von König Ahasverus lebten zahlreiche Juden dort und verehrten ihren Gott, Jehova, in Freiheit. Mordechai, ein rechtschaffener Jude, der am Palasttor diente, kümmerte sich um seine verwaiste Cousine Esther, eine junge Frau, die für ihre sanfte und weise Art bekannt war. Esther stieg schließlich zur Königin dieses riesigen Reiches auf. Im Gegensatz dazu verschwor sich der grausame Haman mit dem Monarchen und beschuldigte Mordechai fälschlicherweise des Verrats und der Gesetzlosigkeit. Erzürnt über diese Anschuldigungen erließ der König die Vernichtung aller Juden. Königin Esther aber riskierte ihre eigene Existenz, um einzugreifen und ihr Volk vor der Vernichtung zu retten.