
Handlung
In den verlassenen Ruinen einer einst pulsierenden Stadt ist das einzige Geräusch, das die eisige Winterstille durchbricht, das Rumpeln eines Motorrads. Seine Insassinnen, Chito und Yuuri, sind die letzten Überlebenden dieser kriegszerstörten urbanen Landschaft. Während sie alte Militäranlagen nach Nahrung und Ersatzteilen durchkämmen, durchqueren die beiden Mädchen die kahlen Ödländer und grübeln über die Geheimnisse der vergangenen Ära, um sich die Tage zu vertreiben. Gelegentlich ringen Chito und Yuuri jeweils mit dem aufkommenden Gefühl der Isolation, doch einander zu haben, macht es erträglicher, die Last, zu den letzten Menschen zu gehören, zu tragen. Zwischen Yuuris tollpatschiger Begeisterung und Chitos ruhiger Art werden ihre tristen Tage durch Zielübungen, das Entdecken neuer Bücher und Schneeballschlachten auf dem gefrorenen Schlachtfeld erhellt. Vor der Kulisse leerer Landschaften und verlassener Bauwerke erzählt Shoujo Shuumatsu Ryokou eine ermutigende Geschichte von zwei Mädchen auf einer Reise, um in einer düsteren und schwindenden Welt Hoffnung zu finden.

















