

Handlung
Sachi Koyama ist eine talentierte Geigerin an der Oberschule, die ihr Schulleben und ihre Freundschaften im Musikclub genießt. Ihre liebste Beschäftigung sind jedoch einsame Spaziergänge zur Bushaltestelle in Iwaki, Fukushima, wo sie die örtliche Landschaft bewundert. Auf einem dieser Spaziergänge trifft sie unerwartet auf Yuusuke Kijinami, einen Jungen, den sie normalerweise auf ihrem Schulweg sieht. Sachi bietet an, ihm zu helfen, den idealen Ort zu finden, um die Abendlandschaft für seine Kunstclub-Ausstellung einzufangen. Die beiden verbinden sich durch ihre gemeinsame Wertschätzung der vom Sonnenuntergang beleuchteten Aussichten. Dieses zufällige Treffen vereint zwei Menschen, die den gegenwärtigen Moment genießen möchten, sich seiner Vergänglichkeit voll bewusst.
Hintergrund
Hakubo ist der letzte Teil von Yutaka Yamamotos Tohoku-Trilogie, einer Filmreihe, die produziert wurde, um die Wiederaufbaumaßnahmen nach dem Erdbeben und Tsunami in Tohoku 2011 zu unterstützen. Das Wohltätigkeitsprojekt sollte durch Crowdfunding finanziert werden, aber die Kampagne brachte nicht die angestrebten Mittel ein.