

Handlung
Trotz des tragischen Todes von Kyouko Honda bleibt ihre Erinnerung lebendig und leitet ihre Lieben durch schwierige Zeiten. Doch Kyouko war nicht immer die weise und strahlende Person, als die sie heute in Erinnerung bleibt. Weil sie sich von ihrer Familie verlassen und von der Gesellschaft abgelehnt fühlt, lässt eine junge Kyouko die Stabilität hinter sich und wählt ein Leben der Kriminalität, wodurch sie ihre Ausbildung und Zukunft gefährdet. Glücklicherweise wird ihr Abstieg in die Verzweiflung durch eine zufällige Begegnung mit ihrem zukünftigen Ehemann Katsuya gestoppt, der gerade sein Lehramtsreferendariat an ihrer Schule begonnen hat. Mit einer Gelassenheit, die überraschend unbeeindruckt von Kyoukos Ausbrüchen ist, gewinnt Katsuya sie schnell durch seine Zärtlichkeit und Aufmerksamkeit – aufrichtige Gesten, die sie zuvor noch nie erfahren hat. Als die beiden sich näher kommen, öffnet Kyouka ihm ihr gequältes Herz und damit auch eine Tür zu neuen Möglichkeiten.
Hintergrund
Fruits Basket: Prelude konzentriert sich auf das Prequel Kyouko to Katsuya no Monogatari, das einen Teil des 16. Manga-Bandes abdeckt, der nicht in der Fernsehserie gezeigt wurde. Der Film enthält außerdem eine kurze Zusammenstellung der dreistaffeligen Anime-Serie und neue Szenen, die von der Autorin geschrieben wurden und nach der Originalgeschichte spielen. Mubichike-Karten mit Illustrationen von Natsuki Takaya wurden am 17. Dezember 2021 verfügbar gemacht. Eine Blu-ray-Version wurde exklusiv in den Kinos, die den Film zeigten, kommerzialisiert, und limitierte Editionen wurden an das Publikum nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ verteilt. Die Geschenke bestanden aus einem originalen 16-seitigen Manga, der das Setting für die neuen Szenen sowie Auszüge aus dem Film festlegte. Eine weitere Blu-ray wurde am 24. Juni 2022 veröffentlicht, die ein Bonus-Heftchen mit einem 8-seitigen Manga enthielt. Nur in den ersten zwei Tagen nach der Premiere spielte Fruits Basket: Prelude insgesamt 33 Millionen Yen ein. Darüber hinaus führten zusätzliche Kinos zusätzliche Vorführungen durch, um der größeren Anzahl von Zuschauern gerecht zu werden.































