

Handlung
Die fünfunddreißigjährige Romanautorin Makio Koudai verstand sich nie mit ihrer älteren Schwester Minori, die sie ständig dafür kritisierte, anders zu sein. Aus diesem Grund empfindet Makio keine wirkliche Trauer, als sie erfährt, dass Minori und ihr Ehemann bei einem Autounfall ums Leben kamen. Als Makio jedoch gerufen wird, um ihre Leichen zu identifizieren, trifft sie auf ihre fünfzehnjährige Nichte Asa Takumi, die sie seit Jahren nicht gesehen hat. Während Asa darum kämpft, den Tod ihrer Eltern zu verarbeiten, versichert Makio ihr, dass ihre gemischten Gefühle normal sind, und schlägt der Jugendlichen vor, ein Tagebuch zu führen, um mit dem Verlust umzugehen. Als Makio entdeckt, dass keine anderen Verwandten bereit waren, Asa bei sich aufzunehmen, beschließt sie, deren Vormund zu werden, obwohl sie keine Erfahrung mit der Erziehung eines Kindes hat. In einer unberechenbaren Welt müssen die Romanautorin und die Jugendliche lernen, miteinander auszukommen und gleichzeitig sich selbst zu entdecken.
























































