
Handlung
Diese Neuinterpretation von Pinocchio handelt von Mokku, einer von einer geheimnisvollen blauen Fee zum Leben erweckten Holzpuppe, die außergewöhnlich leichtgläubig, naiv und moralisch verwirrt ist. Mokku wird mit vielen Charakterfehlern dargestellt, die er überwinden muss, um seine Menschlichkeit zu erlangen, darunter Egoismus, Unhöflichkeit, Gefühllosigkeit, Trägheit, Hartnäckigkeit, übermäßiges Vertrauen, Selbstmitleid, Dummheit, Ungehorsam, zwanghaftes Lügen, Arroganz, Gier, Feigheit, Rücksichtslosigkeit, Grausamkeit, Torheit und die Unfähigkeit, aus Fehlern zu lernen. Im Laufe der Serie muss Mokku, oft aufgrund seiner eigenen Verfehlungen und wiederholten Ungehorsams, kostspielige Prüfungen voller Entbehrungen und Schmerzen ertragen, in denen er ständig gequält, verfolgt, gemobbt, gedemütigt, hereingelegt, verspottet, ausgegrenzt, geschlagen, unterdrückt und einer erniedrigenden und unmenschlichen Behandlung ausgesetzt wird. Die schonungslose Darstellung der strengen Realität, buchstäblich unmenschlich zu sein, während man in einer Welt voller Gefahren und Schwierigkeiten aufwächst, macht dies zu einem weiteren starken Beispiel traditioneller japanischer Geschichten, die moralische Einhaltung durch harte Ausdauer vermitteln.