
Handlung
Shimamura zieht Inspiration aus der netzartigen Struktur eines realen modernen Wolkenkratzers, definiert durch den überwältigenden Lärm des Stadtverkehrs, um urbane Entfremdung auf abstrakte Weise darzustellen. Sein Werk wechselt von optischer Kunst zu räumlichen Konzepten ähnlich den Treppen Eschers, begleitet von einem elektronischen Soundtrack, der alltägliche Geräusche wie den Betrieb eines Fotokopierers einbezieht.