
Handlung
In einer trostlosen Landschaft steht ein einsames Haus. Darin lebt ein kleines Mädchen mit Zöpfen, das keine Not darin sieht, allein zu sein. Sie trifft selten jemanden zum Reden, abgesehen von gelegentlichen maskierten Fremden, die aus unbekannter Ferne kommen. Ihre einzigen Gefährten sind die leblosen Gegenstände um sie herum. Diese Dinge erzählen Geschichten über sich selbst, das Mädchen und die statische Szenerie, die sie endlos beobachten – doch sie bleibt sich dessen unbewusst, dass sie lebendig sind. Dann, eines Tages, durchbricht eine Begegnung die Routine: Das Mädchen trifft eine Person, die ihr eine Entscheidung vorlegt, die viele Schicksale verändern könnte, auch ihr eigenes.
