

Handlung
Um seine Herrschaft über Japan zu sichern, opfert der tyrannische Fürst Daigo Kagemitsu sein ungeborenes Kind 48 Dämonen. Der Pakt wird besiegelt, und der Säugling wird ohne Gliedmaßen geboren, nur um in einem reißenden Fluss ausgesetzt zu werden. Fünfzehn Jahre später kämpft ein findiges Waisenkind namens Dororo ums Überleben in einem kriegszerrütteten Land, gegen Hunger und feindselige Samurai. Nachdem Dororo eine Bande von Schlägern provoziert hat, wird es in die Enge getrieben, bis ein maskierter Fremder eingreift und behauptet, in der Nähe Geister zu spüren. Bald taucht ein Flussungeheuer auf, und der Fremde enthüllt Prothesenarme mit versteckten Klingen, mit denen er das Biest besiegt, bevor er verschwindet. Neugierig geworden, spürt Dororo den Mann auf und besteht darauf, sich ihm anzuschließen. Der Fremde, Hyakkimaru, erklärt, dass die Dämonen ihm seine Körperteile gestohlen haben und dass er sie jagt, um seine Menschlichkeit zurückzuerlangen. Trotz seiner Zurückgezogenheit weigert sich Dororo, von seiner Seite zu weichen. Gemeinsam reisen sie durch ein brutales Japan, begleitet von einem Hund namens Nota, und stellen sich den Schrecken sowohl der Geisterwelt als auch der menschlichen Grausamkeit.