
Handlung
Im chinesischen Kalender ist der siebte Monat des Mondkalenders als Geistermonat bekannt. Am ersten Juli, dem Tag, an dem sich das Tor der Geister öffnet, bleibt DouDou bei Oma zu Hause. Oma führt taoistische Rituale für die Geister durch und spricht mit ihnen. Eines Tages befreit DouDou versehentlich den Teufel aus einer Urne. Der Teufel übernimmt eine schläfrige Hauskatze und teilt DouDou mit, dass das Auftragen von Omas Tränen auf das Augenlid das Sehen unsichtbarer Freunde ermöglicht. DouDou ist sich nicht bewusst, dass dies Teil des Plans des Teufels ist, alle Geister zu verschlingen. „Oma und ihre Geister“ spiegelt den Stil und das Gefühl des großen Hayao Miyazakis „Mein Nachbar Totoro“ wider, während es tief in der taiwanesischen Kultur verwurzelt ist.