
Handlung
Der 25-minütige Film folgt einer kranken älteren Frau namens Itako, die einem Fuchs namens Okon begegnet. Itako liegt schon lange bettlägerig da, als Okon ihr Haus betritt. Sie sagt dem Fuchs, er könne alles nehmen, was er wolle, da sie keine Verwendung mehr für Besitztümer habe. Erfreut führt Okon ein magisches jyōruri auf – eine Ballade, begleitet von shamisen – als Akt des ongaeshi (eine Gunst erwidern), was Itako genug heilt, damit sie wieder gehen kann. Ihre plötzliche Genesung überrascht alle. Später erfährt sie von einem schwer verletzten Jäger, der dem Tod nahe ist. Itako versteckt Okon im Rücken ihres Hemds, und der Fuchs singt, während sie shamisen spielt, um den Mann zu heilen. Diese gütige Tat wird für andere wiederholt, aber Itakos neugefundenes Glück macht schließlich einige Leute misstrauisch.
Hintergrund
Gewinner des Oofuji Noburou Award 1982 bei den Mainichi Film Awards.