
Handlung
Setzt die Geschichte von Hanamonogatari fort
Nachdem Koyomi Araragi und Hitagi Senjougahara nach ihrem Abschluss weitergezogen sind, sind an der Naoetsu Private High School nur noch wenige vertraute Schüler geblieben. Eine von ihnen ist Suruga Kanbaru, die noch immer die Monkey's Paw besitzt. Als sie Gerüchte über eine mysteriöse Gestalt mit dem Namen „Teufel“ hört, die angeblich jedes Problem mit übernatürlichen Mitteln löst, vermutet Kanbaru sofort, dass die Rede von ihr selbst ist, und macht sich auf die Suche. Sie findet heraus, dass der Teufel in Wirklichkeit Rouka Numachi ist, eine ehemalige Basketball-Rivalin aus der Mittelschule, die aufgrund einer Beinverletzung nicht mehr spielen kann. Rouka bietet jedem, der zu ihr kommt, kostenlose Beratung an, fungiert als Sammlerin von Unglück und genießt die Erleichterung, die ihre Klienten durch die falsche Hoffnung empfinden, dass ihre Probleme gelöst werden. Obwohl Kanbaru darin keinen wirklichen Schaden sieht, tadelt sie Rouka dennoch fürs Lügen und kehrt erleichtert nach Hause zurück, dass sie nicht die Quelle der Gerüchte ist. Allerdings hat sie vielleicht doch Grund zur Sorge: Sie entdeckt, dass sich ihre linke Hand wieder in ihre menschliche Form zurückverwandelt hat.
In diesem Teil
Als er sich auf seine College-Aufnahmeprüfungen vorbereitet, bemerkt Koyomi Araragi, dass sein Spiegelbild aus den Spiegeln verschwunden ist, ein Merkmal, das echte Vampire gemeinsam haben. Besorgt über diese körperliche Veränderung wendet er sich an die puppenartige Yotsugi Ononoki und ihren Meister, die unsterbliche Spezialistin für Anomalien Yozuru Kagenui, um Hilfe. Nachdem sie das Problem schnell identifiziert hat, stellt Kagenui Araragi vor eine harte Wahl: Er muss entweder aufhören, die Vampirkräfte zu nutzen, die ihm von Shinobu Oshino verliehen wurden, oder für immer seine Menschlichkeit verlieren.
Hintergrund
Tsukimonogatari adaptiert den ersten Band von NisiOisiNs Monogatari-Reihe: Final Season.






















