

Handlung
Iki kombiniert alte und neue Technologien, um einen Film zu schaffen, der sowohl die visuellen Eindrücke als auch die Klänge – wie das Summen der Zikaden – eines drückend heißen japanischen Sommers einfängt. Schwarz-Weiß-Fotografien eines Shinto-Schreins, einer Sommerlandschaft und eines alten japanischen Hauses dienen als Hintergrund, während CGI-Technologie durch ein ungewöhnliches kleines Mädchen und ihren geisterhaften Froschbegleiter visuelle Faszination hinzufügt. In dieser Geschichte ist der Geist eher eine Kuriosität als eine erschreckende Erscheinung, und der Einsatz einer Fischaugenlinse sowie anderer Verzerrungen vermittelt sowohl die erdrückende Feuchtigkeit des Sommers als auch Hinweise darauf, dass der Frosch eine imaginäre Schöpfung der jungen Protagonistin ist.