

Handlung
Sechs Monate nach ihrem Auszug beschließt die Oberschülerin Aoi Mashiro, nach Hause zurückzukehren, um sich nach einer kürzlichen Trennung mit ihrem Exfreund auseinanderzusetzen. Um die Zugfahrkarte bezahlen zu können, stiehlt sie zwei Hängerollen aus dem Dachboden ihres Großvaters und bringt sie zu einem Antiquitätengeschäft im Einkaufsviertel Teramachi Sanjou in Kyoto, ohne zu ahnen, dass eine entscheidende Begegnung bevorsteht. Im Laden trifft sie Kiyotaka Yagashira, den Enkel des Geschäftsinhabers und Graduiertenstudenten der Universität Kyoto. Bekannt unter dem Spitznamen Holmes – eine Anspielung auf seinen Nachnamen und sein scharfes deduktives Vermögen – untersucht Kiyotaka die Rollen. Er erkennt, dass Aois Wahl der Gegenstände eine seiner eigenen ähnliche Intuition verrät. Mitfühlend aufgrund ihrer Lage und ihr Potenzial sehend, bietet er ihr eine Teilzeitstelle an, damit sie das benötigte Geld selbst verdienen kann. Bald darauf arbeiten Aoi und Kiyotaka zusammen, nicht nur im Laden, sondern auch, indem sie den Stadtbewohnern bei ihren verschiedenen Anliegen helfen. Mit Kiyotakas Deduktion und Aois Intuition kann dieses moderne Holmes-und-Watson-Gespann jede Herausforderung bewältigen.