
Handlung
In einem futuristischen Nachkriegsjapan ist die Nation in vier Militärzonen aufgeteilt, die jeweils von rivalisierenden Mächten regiert werden, die nach totaler Kontrolle streben. Obwohl der Grenzkrieg – der mit humanoiden Mechawaffen namens AMAIM geführt wurde – offiziell beendet ist, hält die anhaltende Feindseligkeit zwischen den Regionen das japanische Volk weiterhin stark unterdrückt. Amou Shiiba, ein sechzehnjähriger Waisenjunge, stellt heimlich einen verlassenen AMAIM namens Kenbu wieder her, als er auf Gai stößt, eine autonome KI, die dringend Batteriestrom benötigt. Sie entscheiden sich, einander zu helfen, und Amou und Gai werden in einen verheerenden Vorfall verwickelt, der dazu führt, dass Amou als Terrorist gebrandmarkt und aus der Gesellschaft verbannt wird. Dennoch weigert sich Amou, tatenlos zuzusehen, während Ungerechtigkeit fortbesteht, und begibt sich auf eine lange Reise voller Entbehrungen und Kameradschaft. Sein anfänglicher Wunsch nach einem ruhigen Leben wandelt sich zu einer Mission, das japanische Volk zu befreien.
