
Handlung
Kikumana ist ein animierter Kurzfilm über ein Mädchen namens Kikumana, das sich so verhält, als befände es sich in einer Bühnenaufführung. Obwohl es versucht, sich selbst zu finden, wird seine Rolle durch unglückliche Umstände besiegt. Das Hauptziel dieses Werks ist es, im Publikum eine seltsame Atmosphäre zu erzeugen, die von ihm ausgeht. Die Bildsprache vereint eine malerische Qualität mit einem dokumentarischen Anschein, und in ihrem Rahmen treten unrealistische Phänomene auf.
Hintergrund
Die Produktion erhielt verschiedene Auszeichnungen, wie: Tom Sheet Award beim Japan Digital Animation Festival 2001, Ito Yuuichi Prize bei Digital Stadium (mit Demonstrator), Art Award beim DoGA 14. CG Anime Contest und Honorable Mention bei Ars Electronica 2002.