
Handlung
Setzt die Geschichte von Noragami fort
Wenn Ärger aufkommt, erscheint möglicherweise eine mysteriöse rote Telefonnummer. Wenn man sie wählt, verbindet man sich mit Yato, einer unbedeutenden Gottheit, die sich selbst den Yato-Gott nennt und davon träumt, Millionen von Anhängern zu gewinnen. Da ihm nicht einmal ein eigener Schrein fehlt, bleiben seine Ambitionen unerfüllt, und er muss sich mit Fünf-Yen-Jobs über Wasser halten. Seine Lage verschlechtert sich, als sein Waffenpartner ihn wegen Inkompetenz verlässt. Yatos Glück wendet sich, als die Mittelschülerin Hiyori Iki sich scheinbar opfert, um ihn vor einem Autounfall zu retten. Während sie überlebt, wird ihr Geist durch den Vorfall destabilisiert, sodass sich ihre Seele von ihrem Körper lösen kann. Um ihren normalen Zustand wiederherzustellen, besteht Hiyori darauf, dass Yato das Problem behebt, wofür er einen neuen Waffenpartner braucht. Widerwillig stimmt sie zu, ihm bei der Suche zu helfen, was Hoffnung gibt, dass sich Yatos Glück endlich bessert.
In diesem Teil
Yato und Yukine haben ihre Verbindung als Gott und Regalia endlich wiederhergestellt. Als wenig bekannter Gott nimmt Yato weiterhin seltsame Aufträge für jeweils fünf Yen an, in der Hoffnung, eines Tages Millionen von Anhängern und seinen eigenen großen Schrein zu gewinnen. Hiyori Ikis lose Seele bleibt unrepariert, doch sie bereitet sich trotzdem fröhlich auf die Oberschule vor. Obwohl alles wieder normal scheint, kommt die verworrene Geschichte zwischen Yato und Bishamon – der Kriegsgöttin – ans Licht. Bishamon hegt einen mysteriösen alten Groll gegen Yato, was zu gewaltsamen Konfrontationen führt. Erschwerend kommt hinzu, dass Kazuma, Bishamons am meisten vertrauter Regalia, Yato einen Dank schuldet. Wenn Leben auf dem Spiel stehen, könnte das Entwirren dieser Geheimnisse der einzige Weg sein, die Fehler der Vergangenheit zu korrigieren.














































































































