
Handlung
Wahrheit und Wesen zerfließen im Durcheinander von Menschen, Gegenständen und Informationen, was viele dazu bringt, das Denken aufzugeben und ihre Vorstellungskraft zu verlieren. Konstruierte Werte werden gesättigt, zwingen das Unnötige, sich als wesentlich auszugeben, während Regeln ihre Existenz rechtfertigen. Einzelne treiben dahin, blind gegenüber den auferlegten Werten, entweder unbewusst oder aus Gleichgültigkeit. In einer mehrdeutigen Welt muss man den Schatten des Wohlstands hinterfragen, der nach Überfluss strebt, selbst wenn man von der Vergangenheit gefesselt ist. Die Suche nach neuen Gedanken bringt nichts als Unbehagen, doch bietet sie einen Weg, den Blick auf eine neue Welt zu richten.