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Handlung
Während des Chaos einer wilden Nacht verliert sich ein Mann in einem Riss in der Zeit. Es sind weder groteske Wesen noch Monster, die dies verursachen – vielmehr ist er es, der „hier war, doch nicht hier war“. Er ist das Phantom. Begraben unter Erinnerungen, die von Zurückhaltung und unerfüllten Versprechen niedergedrückt sind – Worte, die an den Strand gespült wurden – hält die Zeit ihn fern von jenem „Ort“. Und er hört Gedichte, die auf den Wellen von der anderen Seite herantreiben, sich reimen und an den Strand plätschern.